Punkteabbau durch Fahreignungsseminar (FES), Aufbauseminar für Fahranfänger (ASF), MPU-Vorbereitung, Überprüfung der Fahreignung,
verkehrspsychologische Leistungstests nach Anlge 5 Nr. 2 FeV

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Vorbereitung auf die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU)

Fußgänger

Das Straßenverkehrsamt hat Ihnen die Auflage erteilt, Ihre Fahreignung im Rahmen einer Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) unter Beweis zu stellen. 

Als ausgebildeter und geprüfter Kraftfahreignunsberater nach dem Ausbildungsprogramm des Fahrlehrerverbandes Westfalen e.V. bereite ich Sie auf Ihre Medizinisch-Psychologische-Untersuchung (MPU) bei einer Begutachtungsstelle für Kraftfahreignung vor. Dabei unterstützen mich je nach Begutachtungsanlass und Erfordernis, erfahrene Fachanwälte für Verkehrs- und Strafrecht, Diplom-Psychologen, Verkehrsmediziner, Physio- und Psychotherapeuten sowie nach DIN ISO EN 17025 akkreditierte Labore für ggf. notwendige Abstinenznachweise.

Ihnen im Vorfeld eine Garantie für das Bestehen einer MPU zu geben, wäre unseriös. Aber wir geben Ihnen die Sicherheit, dass wir alles im Rahmen der Möglichkeiten tun werden, dass Sie Ihre Fahrerlaubnis wiedererlangen (oder behalten dürfen) und in Zukunft wieder punktefrei Auto fahren können. Dafür ist Ihre aktive Mitarbeit und Auseinandersetzung mit Ihrem persönlichen Verhalten absolute Voraussetzung.

Laut einer Studie der Bundesanstalt für Straßenwesen (Stand: Mai 2012) beträgt die Erfolgsquote der MPU-Teilnehmer mit Vorbereitung 81 %, während nur 37,1 % die Hürde auch ohne Vorbereitung nehmen. Das heißt im Klartext, Sie verdoppeln Ihre Chancen die MPU erfolgreich zu bestehen, wenn Sie sich gezielt auf die MPU vorbereiten.


Was Gutachter in Erfahrung bringen sollen

Gutachter beurteilen nicht im luftleeren Raum oder nach Sympathie oder Tageslaune. In den "Begutachtungs-Leitlinien" der Bundesanstalt für Straßenwesen und den "Beurteilungskriterien" der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin ist beschrieben, welche Bedingungen Sie erfüllen müssen, damit eine MPU positiv werden kann.

Überlegen Sie, was Sie dazu beigetragen haben, damit Ihre Fahrerlaubnis entzogen werden musste beziehungsweise werden muss. Auch wenn Sie der Meinung sein sollten, zu Unrecht bestraft worden zu sein – bei der MPU müssen rechtskräftige Entscheidungen als Tatsache gewertet werden.

Bei der MPU wird geprüft, ob Sie aus Ihren Fehlern gelernt haben und Ihr fehlerhaftes Verhalten verändert wurde. Gutachter gehen davon aus, dass Menschen sich nur dann erfolgreich (ausreichend erprobt und stabil, in der Regel zwischen sechs Monaten und einem Jahr) verändern können, wenn geklärt ist,

dass Sie etwas falsch gemacht haben (Wer zu Unrecht beschuldigt wurde, sollte das mit Unterstützung eines Rechtsbeistandes juristisch klären lassen. Bei der MPU muss die Begutachtungsstelle aktenkundige Informationen als Tatsache werten.),

was Sie genau falsch gemacht haben und 

warum Sie es früher so und nicht anders gemacht haben. 

Wenn Sie das dem Gutachter erklären konnten, ist es außerdem wichtig, dass Sie beschreiben können

  • wann und warum Sie eine Entscheidung getroffen haben, Ihr Verhalten zu ändern,
  • wie Sie diese Änderung umgesetzt und vielleicht auch durchgesetzt haben,
  • und was sich dadurch bei Ihnen inzwischen verändert hat.

Schließlich muss noch geklärt werden können,

  • wodurch Sie sicherstellen wollen und können, dass es nicht wieder zu den früheren Fehlern kommen wird – also, welches neue Verhalten Sie künftig zeigen werden.

Auf dieser Basis sollen die Zuständigen bei Ihrer Führerscheinstelle nachvollziehen können, dass Sie nicht wieder im Straßenverkehr auffallen.


Eine Erstberatung ist für Sie unverbindlich und kostenfrei. 

Terminvereinbarung unter:

Tel.: 0521 - 9 22 59 52

 Sie erreichen uns:

Montag bis Samstag
8:00 Uhr bis 20:00 Uhr

ÖPNV: In unmittelbarer Nähe der Straßenbahnhaltestelle "Teutoburger Str." (Linie 2)